Arbeiten
Ein Kundenprojekt, zwei eigene Konzepte
Ich habe eine Website für einen zahlenden Kunden gebaut und zwei Konzepte selbst entworfen, um zu zeigen, wie unterschiedlich die Handschrift ausfallen kann. Bei jedem Eintrag steht im Statusfeld, was davon was ist. Ich verkaufe keine Studio-Arbeit als Kundenreferenz.
Mathias Mühlener
- Metier
- Hochzeitsfotografie
- Ort
- Niederösterreich
- Leistung
- Signature Site
- Status
- live
Mathias hatte bereits eine Website. Sie funktionierte technisch, hat aber nicht erzählt, für wen er fotografiert. Die neue Seite stellt die Bilder groß, ordnet den Weg zur Anfrage kurz und lässt alles weg, was Paare bei der Auswahl nicht brauchen.
„Die alte Seite war zu statisch und technisch, zu unpersönlich und nicht auf das Wesentliche gerichtet. Die neue ist perfekt und auf die richtige Spitzen-Positionierung ausgerichtet: schlicht, minimalistisch und praktisch für die Zielgruppe."
Editoriales Portfolio
Kein Kundenprojekt
- Metier
- Editoriales Portfolio
- Farbwelt
- Creme, gedeckt
- Status
- eigene Studio-Arbeit
Ein ruhiges Portfolio für jemanden, dessen Arbeit in Magazinen und Lookbooks stattfindet. Viel Weißraum, langsame Übergänge, Typografie, die sich zurücknimmt. Ich habe das gebaut, um zu zeigen, wie eine Seite aussieht, die den Bildern die gesamte Aufmerksamkeit überlässt.
Dokumentarfotografie
Kein Kundenprojekt
- Metier
- Dokumentarfotografie
- Farbwelt
- Schwarzweiß
- Status
- eigene Studio-Arbeit
Der Gegenentwurf zum editorialen Konzept. Harte Kontraste, engere Bildfolgen, ein Aufbau, der auf Serien statt Einzelbilder ausgelegt ist. Für Doku- und Reportagearbeit, bei der die Reihenfolge der Bilder die Geschichte trägt.
Warum hier nur ein Kundenprojekt steht
Weil ich erst eines ausgeliefert habe. Ich könnte die beiden Konzepte als Kundenaufträge ausgeben, das würde vermutlich niemandem auffallen. Nur wärst du dann jemandem aufgesessen, der dir gleich eine Website bauen soll.


